Es bahnen sich positive Veränderungen an!

Sebastian Winkler kündigt positive Veränderungen und einen Neubeginn an

Positive Veränderungen: Ich fasse mich kurz.

Es bahnen sich positive Veränderungen an!

Auf euch, auf 2024!

Das wird euer Jahr!

Warum ich für dieses Jahr optimistisch bin

Ich weiss, Jahresanfänge sind billig. Man schreibt sich Vorsätze auf und im Februar erinnert sich niemand mehr daran. Trotzdem bleibe ich zuversichtlich, und zwar aus einem sehr unromantischen Grund: Die Werkzeuge, die wir heute in der Hand haben, machen kleine Teams handlungsfähig, die vor fünf Jahren noch ein Budget und drei Abstimmungsrunden gebraucht hätten. Wer eine Idee hat, kann sie inzwischen an einem Wochenende testen statt in einem Quartal beantragen.

Positive Veränderungen fangen klein an

Die meisten guten Entwicklungen, die ich in Unternehmen gesehen habe, begannen nicht mit einer Strategie, sondern mit einer Person, die etwas einfach gemacht hat. Ein Prozess, der einmal aufgeschrieben wurde. Ein Meeting, das gestrichen wurde. Ein Kunde, der zum ersten Mal wirklich gefragt wurde, was ihn stört. Positive Veränderungen entstehen aus solchen unspektakulären Momenten und nicht aus Ankündigungen. Deshalb lohnt es sich, das Jahr nicht mit einem grossen Plan zu beginnen, sondern mit einer kleinen Sache, die man ab morgen anders macht.

Was ich mir vornehme

Mehr Dinge fertig machen als anfangen. Weniger über Technologie reden und mehr mit ihr arbeiten. Und öfter die Frage stellen, die in Meetings alle denken und niemand ausspricht. Wenn du dir dieses Jahr etwas vornimmst: Schreib es an eine Stelle, an der du täglich vorbeikommst. Wer sich mit Zielsetzung beschäftigt, weiss, dass Sichtbarkeit mehr bringt als Disziplin.

Weiterlesen: Wie du vom Hoffen zum Handeln kommst. Und warum inspirierende Führung den Wandel möglich macht.

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