Als KI-Speaker für Maschinenbau und Industrie stehe ich vor einem Publikum, das Buzzwords in der ersten Minute enttarnt: Geschäftsführer in dritter Generation, Konstruktionsleiter, Serviceleiter, Werksleiter. Leute, die wissen, was eine Maschine kostet, und die deshalb sehr genau wissen wollen, was KI kostet und was sie bringt.
Letzten Sommer im Sauerland: Familienunternehmen, 180 Leute, Marktführer in seiner Nische. Der Geschäftsführer will KI in der Konstruktion, der IT-Leiter blockiert, der Datenschutzbeauftragte hat eine Liste. Alle drei haben recht, und genau deshalb passiert seit acht Monaten nichts. Das ist die Ausgangslage, die ich in fast jedem Industriebetrieb antreffe.
Ein Vortrag, der dort nur Modelle und Tools erklärt, verfehlt den Raum. Ein Vortrag, der zeigt, welcher Prozess sich zuerst lohnt und wie die Zeichnungen im Haus bleiben, erreicht Geschäftsführung und Werkbank gleichzeitig.
Warum ich als KI-Speaker die Werkhalle und das Gremium kenne
Ich habe drei Jahrzehnte in der Technologiebranche hinter mir, zwei Unternehmen gegründet und geführt, und ich habe mehr Angebotsprozesse mit elf Freigaben gesehen, als mir lieb ist. Bei einem Kunden wurden daraus vier, und erst danach kam die KI.
Heute sitze ich als Digitaler Beirat in Gremien, die über KI-Investitionen im sechs- und siebenstelligen Bereich entscheiden, und baue mit CTRL+ALT+LEAD KI-Systeme in Mittelstandsbetrieben auf. In einem Industriebetrieb mit 1.200 Mitarbeitenden habe ich gesehen, wie nach neun Monaten 400 KI-Lizenzen bezahlt und 60 genutzt wurden. Der Vortrag, den ich halte, ist die Bühne für das, was ich unter der Woche in genau solchen Betrieben mache.
Drei Keynotes, die im Maschinenbau funktionieren
Suchen Sie Ihren nervigsten Prozess
Die meisten KI-Initiativen im Maschinenbau starten dort, wo es technisch reizvoll ist: in der Konstruktion, bei Predictive Maintenance, im Digital Twin. Sie sollten dort starten, wo Arbeit ohne Wert entsteht: im Angebotsprozess, in der Serviceplanung, in der Ersatzteilanfrage. Diese Keynote dreht die Logik um und zeigt, woran du die Prozesse erkennst, bei denen sich KI rechnet.
Digitale Souveränität
Im Maschinenbau sind die Konstruktionszeichnungen das Geschäft. Ein Maschinenbauer aus Stuttgart mit 200 Leuten will sie nicht durch eine KI jagen, die bei einem US-Cloudanbieter landet, und er hat recht. Diese Keynote zeigt, wie sichere KI in der Praxis funktioniert: Datenampel, lokale Modelle für die roten Daten, Cloud mit Vertrag für den Rest. Verständlich, ohne IT-Vorlesung, in 45 Minuten oder als Executive-Workshop in 90.
Das KI-native Unternehmen
Umrüster verlieren, Neubauer gewinnen. Wer KI auf die alten Abläufe setzt, beschleunigt auch den Umweg. Diese Keynote zeigt, was ein Industriebetrieb von Unternehmen lernen kann, die mit KI gebaut wurden, ohne die eigenen Stärken aufzugeben: Fertigungstiefe, Servicequalität, Kundennähe.
Alle Themen im Detail: Keynote-Übersicht.
Formate: Führungskräftetag, Betriebsversammlung, Kundentag
Führungskräftetag
Kompakter Impuls (45 bis 60 Minuten) für Geschäftsführung, Bereichs- und Werksleitung. Ziel: eine gemeinsame Sprache für KI und eine Liste mit zwei bis vier Hebeln, die danach auf dem Tisch liegt. Typisches Ergebnis: Die Führungsrunde einigt sich noch am selben Tag auf den ersten Bereich, der komplett umgebaut wird.
Betriebsversammlung oder Mitarbeiterevent
Praxisnaher Vortrag für die ganze Mannschaft, von der Fertigung bis zur Verwaltung. Ohne Angst vor KI, ohne Buzzword-Nebel, mit Beispielen aus Konstruktion, Service und Innendienst. Gerade dort, wo der Betriebsrat mit am Tisch sitzt, hilft es, wenn jemand Klartext redet, der die Frage nach den Arbeitsplätzen nicht wegmoderiert.
Kundentag oder Hausmesse
Impuls für eure Kunden und Partner, 30 bis 45 Minuten. Ein Gesprächsanlass, der an den Ständen weiterläuft, und ein Bild davon, wie euer Unternehmen mit KI umgeht.
Wie eine Anfrage abläuft
Kennenlernen: kurzes Gespräch zu Anlass, Publikum und Zielsetzung. Briefing: Abstimmung der Kernbotschaften und Praxisbeispiele auf euer Unternehmen, eure Produkte und eure Fertigung. Angebot: transparenter Vorschlag zu Format und Honorar innerhalb von 24 Stunden. Was Keynotes kosten und was im Angebot steht, habe ich in Was kostet ein KI-Keynote-Speaker? aufgeschrieben.
Referenzen
LINDIG Fördertechnik, Eisenach: „Eine der wenigen KI-Keynotes, die wirklich etwas auslösen“, so Sven Lindig, LINDIG Fördertechnik GmbH.
PIRTEK: Keynote „Mensch und KI“ für den Hydraulik-Service-Spezialisten, 2024.
Siemens: Keynote zu KI in Marketing, Kommunikation und Sales, 2024.
Mediaan: Sommerkonferenz, Frühlingskonferenz und Launch-Event, mehrfach seit 2022, vor Software- und Industriekunden.
Egal ob Sondermaschinenbau, Zulieferer oder Serienfertiger: Ich passe Sprache, Beispiele und Tiefe an euer Haus und euer Publikum an, nicht umgekehrt.
Interesse an einem KI-Speaker für euren Führungskräftetag oder eure Betriebsversammlung? Themen ansehen oder direkt Termin anfragen.
Häufig gestellte Fragen
Die Bandbreite hängt von Format und Vorlauf ab. Einen Überblick über Honorar-Bandbreiten findest du im Artikel „Was kostet ein KI-Keynote-Speaker?“. Für eine konkrete Anfrage bekommst du innerhalb von 24 Stunden ein transparentes Angebot.
Ja. Betriebsversammlungen und Mitarbeiterevents sind ein eigenes Format. Beispiele und Sprache passe ich an das Publikum an, von der Werkbank bis zum Beirat.
Drei bis sechs Monate sind ideal, damit Zielgruppe und Kernbotschaften vorab abgestimmt werden können. Kurzfristigere Anfragen sind nach Verfügbarkeit möglich.