Manchmal fehlt einem Unternehmen keine weitere Strategie, sondern jemand, der sie zu Ende bringt. Als Interim-CIO übernehme ich diese Rolle auf Zeit, mit Verantwortung für Entscheidungen, Budget und Team, und mit dem Auftrag, mich wieder entbehrlich zu machen.
Ich habe auf beiden Seiten des Tisches gesessen. Als Director Digital Innovation in einer Bank und vier Jahre als Geschäftsführer eines KI-Unternehmens. Ich kenne also die Zwänge eines Gremiums, das freigeben muss, und die Rechnung eines Mittelständlers, der jeden Euro zweimal umdreht.

Wann ein Interim-CIO die richtige Antwort ist
Vier Lagen, in denen Unternehmen mich holen:
- Die Position ist offen und die Suche zieht sich. Entscheidungen stauen sich, Projekte warten auf eine Unterschrift.
- Die IT läuft, aber niemand verantwortet die Richtung. Es gibt Systeme, Verträge und Tickets, nur keine Linie, an der sich das alles ausrichtet.
- KI steht auf der Agenda, und in der Organisation ist unklar, wer darüber entscheidet, wer haftet und wer es am Ende betreibt.
- Eine Transformation ist beschlossen und bleibt in der zweiten Führungsebene hängen, weil dort niemand Zeit und Mandat dafür hat.
Wie ich arbeite
Der grösste Teil dieser Arbeit ist Change Management und nicht Technik. Die Werkzeuge sind in den meisten Unternehmen längst gekauft. Was fehlt, sind Entscheidungswege, klare Zuständigkeiten und Führungskräfte, die wissen, was sie von ihren Teams erwarten dürfen und was nicht.
Ich arbeite in drei Schritten. Zuerst Klarheit: wo das Unternehmen steht, was sich rechnet, welche Anwendungsfälle die Arbeit wert sind und was in den ersten Wochen ein sichtbares Ergebnis bringt. Dann das System: Prozesse, Daten, Werkzeuge, Rollen und KI-Agenten werden zusammen neu gedacht, bis ein KI-natives Betriebssystem daraus wird und keine Sammlung von Einzellösungen. Zuletzt Führung: Adoption, Governance und messbarer Fortschritt, damit das Neue die Art bleibt, wie das Unternehmen arbeitet.
Dein Team bringt das Wissen über euer Geschäft mit. Ich bringe die KI-Expertise und bleibe, bis es trägt.
Typische Mandate
- Strategie-Review. Ein abgegrenzter Blick auf IT, Daten und laufende KI-Vorhaben, mit einer Einschätzung, was davon bleibt und was gestrichen wird.
- Interim-Mandat mit Linienverantwortung. Ich führe die IT oder das Digitalressort, bis die Stelle besetzt ist, und übergebe geordnet an die Nachfolge.
- Sparringspartner für die Geschäftsführung. Regelmässige Termine, in denen Entscheidungen vorbereitet und Vorlagen hart geprüft werden, bevor sie ins Gremium gehen.
- Rollen besetzen. Wenn eine Position fehlt, etwa ein AI Architect, finde ich die Person und fülle die Rolle in der Zwischenzeit selbst aus.
- Enablement. Schulung und Begleitung der Führungsebene und der Teams, die anschliessend damit arbeiten müssen.
Keynote, Beiratsmandat oder Interim-Rolle
Die drei Formate lösen verschiedene Probleme und werden regelmässig verwechselt. Eine KI-Keynote bewegt an einem Tag einen Raum voller Menschen. Ein Mandat als digitaler Beirat gibt Aufsicht und Rückendeckung über Jahre, mit wenigen Sitzungen pro Jahr. Eine Interim-Rolle greift in den Betrieb ein, trägt Verantwortung für Ergebnisse und dauert Monate.
Geht die Umsetzung über eine Person hinaus, kommt das Team von CTRL+ALT+LEAD dazu. Willst du vorher wissen, wo dein Unternehmen überhaupt steht, ist der KI-Readiness Check der günstigere erste Schritt.
Häufig gestellte Fragen zur Beratung
Als Interim-CIO, Interim-CTO, strategischer Berater für KI und digitale Transformation sowie als Impulsgeber in Innovations-Programmen. Der Fokus liegt auf Mittelstand und größeren Familienunternehmen mit Technologie als Wettbewerbsfaktor.
Operative Erfahrung statt PowerPoint: 30 Jahre Aufbau und Führung von Technologie-Unternehmen, kombiniert mit C-Level-Verantwortung. Die Empfehlungen sind sofort umsetzbar – kein Berater-Theater, sondern Verantwortung für Ergebnisse.
Klein anfangen: Erst ein Sondierungs-Gespräch, dann ein klar abgegrenzter Auftrag mit definierten Deliverables. Häufige Formate sind Strategie-Reviews, KI-Roadmaps, Tech-Due-Diligence und Interim-Mandate von 3 bis 12 Monaten.
Direkt per E-Mail oder über das Kontakt-Formular. Innerhalb von 24 Stunden gibt es eine Rückmeldung. Das erste Gespräch ist kostenlos und dient der gegenseitigen Einschätzung, ob ein Engagement Sinn macht.