Als KI-Speaker für Versicherungen und Finanzdienstleister stehe ich vor einem Publikum, das mit Regulatorik lebt: Vorstände, die zwischen VAIT, DORA und dem EU AI Act jede KI-Frage dreimal prüfen lassen, Vertriebsleiter, deren Makler längst mit ChatGPT Angebote vorbereiten, und Sachbearbeiter, die wissen, dass die Schadenbearbeitung der erste Bereich sein wird, in dem sich etwas ändert.
Anfang 2026 habe ich vor 170 Führungskräften eines Finanzinstituts über KI und Führung gesprochen. Die Frage, die danach am längsten diskutiert wurde, war keine technische. Sie lautete: Wer entscheidet bei uns eigentlich, welche KI-Anwendung freigegeben wird, und wie lange dauert das?
Genau dort setzt ein KI-Speaker für Versicherungen an. Ein Vortrag, der nur Tools zeigt, verpufft in einer Branche, in der jedes Tool erst durch Compliance muss. Ein Vortrag, der zeigt, wie Governance schneller macht statt langsamer, erreicht Vorstand, Fachbereich und Vertrieb zugleich.
Warum ich als KI-Speaker die Regulierung nicht als Ausrede gelten lasse
Bevor ich Keynote Speaker wurde, war ich als Director Digital Innovation bei der Commerzbank für digitale Innovationsthemen verantwortlich. Ich kenne die Freigabewege, die Zielkonflikte zwischen Fachbereich und Compliance und den Satz „das geht bei uns nicht“ aus eigener Erfahrung im Haus. Und ich weiss, dass er in acht von zehn Fällen „das haben wir noch nicht geprüft“ bedeutet.
Heute sitze ich als Digitaler Beirat in Gremien und baue mit CTRL+ALT+LEAD KI-Systeme in regulierten Unternehmen auf. Governance bremst nicht, fehlende Governance bremst. Ohne Regeln landet jede KI-Frage einzeln bei Datenschutz, Betriebsrat oder Vorstand, drei Wochen pro Use Case. Mit einer Datenampel und drei Regeln geht es in drei Tagen. Das ist der Perspektivwechsel, den ich auf die Bühne bringe.
Drei Keynotes, die bei Versicherern funktionieren
Entscheiden oder ersetzt werden
Die Flaggschiff-Keynote zu Führung in Zeiten von KI. Während die Technik schneller wird, bleiben Führungsetagen oft im Beobachtungsmodus. Diese Keynote zeigt, was Führungskräfte in den nächsten 24 Monaten leisten müssen, damit ihre Organisation handlungsfähig bleibt. Passend für Vorstandsklausuren und Führungskräftetagungen, in denen es um die eigene Rolle geht, nicht nur um Technik.
Digitale Souveränität
Kundendaten, Gesundheitsdaten, Schadenakten: Für Versicherer ist die Frage, wo KI-Daten liegen, keine Nebensache, sondern Aufsichtsthema. Diese Keynote zeigt, wie sichere KI in der Praxis funktioniert, welche Daten in welche Umgebung dürfen und warum das souveräne Setup oft das günstigere ist. Für Bankpublikum hielt ich das Thema beim Commerzbank Zukunfts:Talk, für Versicherer passt es doppelt.
Skill Flux
Klassische Weiterbildung plant in Jahren, KI verschiebt Anforderungsprofile in Monaten, in der Schadenbearbeitung, im Underwriting, im Innendienst. Diese Keynote zeigt, wie Unternehmen Lernen in den laufenden Betrieb verlagern und welche Rolle Führung dabei spielt, für HR, Personalentwicklung und Geschäftsführung.
Alle Themen im Detail: Keynote-Übersicht.
Formate: Vertriebstagung, Vorstandsklausur, Führungskräftetag
Vertriebstagung oder Maklerevent
Kompakter Impuls (30 bis 45 Minuten) für Vertriebspartner, Makler und Agenturen. Ziel: Ein realistisches Bild davon, was KI im Beratungsgespräch heute schon kann, und ein Gesprächsanlass, der an der Bar weiterläuft. Typisches Ergebnis: Makler fragen im Anschluss ihren Vertriebspartner nach konkreten Werkzeugen, statt heimlich mit dem kostenlosen Konto weiterzuarbeiten.
Vorstandsklausur
Vertiefter Impuls mit Diskussion für den Vorstand selbst. Hier geht es um Entscheidungsgrundlagen: Welche KI-Investitionen lohnen sich, welche Risiken entstehen, wo muss der Vorstand selbst Position beziehen, statt sie an IT oder Compliance zu delegieren, und wie sieht eine Governance aus, die Tempo erlaubt.
Führungskräftetag
Impuls für die zweite und dritte Führungsebene, 45 bis 60 Minuten. Gemeinsame Sprache für KI, zwei bis vier Hebel, die danach auf dem Tisch liegen, und ein Bild davon, was Führung mit KI heisst, wenn die Sachbearbeitung morgen doppelt so schnell ist.
Wie eine Anfrage abläuft
Kennenlernen: kurzes Gespräch zu Anlass, Publikum und Zielsetzung. Briefing: Abstimmung der Kernbotschaften und Praxisbeispiele auf euer Haus, eure Sparten und eure Vertriebswege. Angebot: transparenter Vorschlag zu Format und Honorar innerhalb von 24 Stunden. Was Keynotes kosten und was im Angebot steht, habe ich in Was kostet ein KI-Keynote-Speaker? aufgeschrieben.
Referenzen
ERGO: Keynote für die ERGO Versicherung, 2022, zum Metaverse und zu neuen Technologien im Kundenkontakt.
Finanzinstitut: Vortrag vor 170 Führungskräften zu KI und Führung, 2026.
Commerzbank: Zukunfts:Talk in Bochum zu digitaler Souveränität sowie Vertriebsveranstaltung „Es geht darum, ob du entscheidest oder ersetzt wirst“, 2026. „Besonders wertvoll fand ich den Perspektivwechsel hin zur Frage, wie Unternehmen Kontrolle behalten, Abhängigkeiten reduzieren und ihre langfristige strategische Handlungsfähigkeit sichern können“, so Markus Plankemann, Commerzbank.
Sparkasse: Keynote zu KI als Treiber für Produktivität, 2024.
Egal ob Erstversicherer, Rückversicherer, Maklerpool oder Bank: Ich passe Sprache, Beispiele und Tiefe an euer Haus und euer Publikum an, nicht umgekehrt.
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Häufig gestellte Fragen
Die Bandbreite hängt von Format und Vorlauf ab. Einen Überblick über Honorar-Bandbreiten findest du im Artikel „Was kostet ein KI-Keynote-Speaker?“. Für eine konkrete Anfrage bekommst du innerhalb von 24 Stunden ein transparentes Angebot.
Ja, ohne daraus eine Rechtsvorlesung zu machen. Der Vortrag zeigt, wie Governance so gebaut wird, dass sie Freigaben beschleunigt statt bremst, und welche Daten in welche Umgebung dürfen.
Ja. Vertriebstagungen und Maklerevents sind ein eigenes Format mit Fokus auf das Beratungsgespräch und die Werkzeuge, die dort heute schon funktionieren.