Die Entwicklung von KI Videos

Vergleich verschiedener KI-generierter Videos und deren Entwicklung

KI-Videos: 10 (!) Monate!

KI-Videos 2023: groteske Spaghetti

2023: Will Smith isst Spaghetti 🍝 und 2024: OpenAI haut Sora raus!

Nicht einmal ein Jahr liegt zwischen diesen Videos. Die Entwicklung geht so rasend schnell… 🚀

Was KI-Videos heute möglich machen

Die Videos die ihr hier sehr sind alle KI-generiert…

Für Unternehmen ist an KI-Videos weniger die Technik spannend als die Konsequenz: Bewegtbild war bisher teuer, langsam und deshalb selten. Wenn ein Clip in Minuten statt Wochen entsteht, verschiebt sich die Frage von „Können wir uns Video leisten?“ zu „Was wollen wir überhaupt erzählen?“. Genau da fehlt in den meisten Marketingabteilungen die Antwort. Und genau deshalb werden die nächsten Jahre nicht die mit den besten Tools gewinnen, sondern die mit den klarsten Geschichten.

Was das für Marketing und Kommunikation bedeutet

Bewegtbild war jahrelang das teuerste Format im Marketing. Drehtag, Crew, Schnitt, Korrekturen: Wer ein zweiminütiges Erklärvideo wollte, plante Wochen ein und ein fünfstelliges Budget. Genau diese Hürde fällt gerade. Was bleibt, ist die Arbeit, die nie automatisierbar war: entscheiden, was gesagt werden soll, für wen und mit welchem Ziel.

Wo die Grenzen liegen

Gleichzeitig lohnt der Blick auf das, was noch nicht funktioniert. Generierte Clips halten Details schlecht durch, Hände und Schrift bleiben unzuverlässig, und je länger eine Szene läuft, desto eher bricht die Logik. Für Werbung, Produktdemos oder Schulungsmaterial heisst das: prüfen, nachbearbeiten, kennzeichnen. Wer generierte Inhalte ungeprüft veröffentlicht, riskiert nicht nur Peinlichkeiten, sondern auch rechtliche Fragen bei Persönlichkeitsrechten und Markendarstellung. Die Technik nimmt euch die Produktion ab, nicht die Verantwortung.

Weiterlesen: Wie man mit KI selbst Dinge bauen kann. Und warum Wissen ohne Praxis nutzlos bleibt.

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