Google Ads ohne Agentur: Wie ich in 4 Stunden eine professionelle Keynote-Speaker-Kampagne mit Claude aufgesetzt habe

Sebastian Winkler erklärt das Peter-Prinzip: Beförderung bis zur eigenen Inkompetenz

Lesezeit: ca. 8 Minuten — ein praxisnaher Erfahrungsbericht über den Aufbau einer kompletten Google Ads Search-Kampagne für Keynote-Speaker-Anfragen, gemeinsam mit Claude im Cowork-Mode, ganz ohne Google Ads Agentur.

Warum dieses Experiment? Google Ads selbst aufsetzen statt outsourcen

Als Keynote Speaker zu den Themen Künstliche Intelligenz, Führung und Change bekomme ich Anfragen über sehr unterschiedliche Kanäle: LinkedIn, Empfehlungen, organische Suche und gelegentlich über Speaker-Agenturen. Was bislang fehlte, war ein planbarer, messbarer Akquisekanal — und genau dafür ist eine gut gebaute Google Ads Search-Kampagne wie geschaffen.

Die übliche Empfehlung lautet: „Dafür holt man sich eine Google Ads Agentur.“ Übliche Kosten: €500 bis €1.500 Setup-Fee plus laufende Betreuung zwischen 15 und 25 Prozent vom Mediabudget. Bei einem Monatsbudget von €750 bedeutet das schnell, dass ein Viertel des Geldes in Betreuung statt in Klicks fließt.

Also wollte ich es wissen: Lässt sich eine professionelle Google Ads Kampagne komplett selbst aufsetzen — mit Agentur-Qualität, aber ohne Agentur? Mein Sparringspartner für das Experiment: Claude im Cowork-Mode direkt im Chrome-Browser. Anthropics KI-Assistent kann Webseiten lesen, klicken, tippen und über strukturierte Tool-Calls echte Aktionen ausführen — genau das, was man für so ein Setup braucht.

Spoiler vorweg: Nach rund 4 Stunden für Recherche, Excel-Planung und Umsetzung stand die Kampagne in einer Qualität, die ich vorher nur aus Agentur-Setups kannte. Dieser Beitrag erklärt im Detail, wie das funktioniert hat, was wir gebaut haben, welche Fallstricke lauern — und für wen sich dieser Weg lohnt.

Das Ziel: Eine Search-Kampagne, die Keynote-Speaker-Anfragen generiert

Bevor man eine Google Ads Kampagne baut, muss klar sein, was sie eigentlich leisten soll. Mein Briefing an mich selbst war:

  • Conversion-Ziel: Qualifizierte Speaker-Anfragen über das Kontaktformular auf sebastian-winkler.de/keynote/
  • Zielgruppe: Veranstaltungs-Verantwortliche, HR-Leiter, Geschäftsführer, Event-Manager im DACH-Raum, die einen Keynote Speaker für KI, Führung, Change oder digitale Transformation suchen
  • Markenpositionierung: Praxisnah, hands-on, individuell anpassbar — keine austauschbaren Standard-Vorträge
  • Wirtschaftlichkeit: Eine einzelne Keynote-Buchung deckt mehrere Monate Mediabudget — der Funnel muss also nicht massiv skalieren, sondern präzise sein

Daraus ergab sich automatisch der Kampagnen-Typ: Search Network only. Bei Display oder Performance Max wäre das Targeting für eine so spitze Zielgruppe deutlich schwerer zu kontrollieren.

Das Setup im Detail: Budget, Bidding und Struktur

Die Basis-Settings sind bewusst konservativ gewählt, um in den ersten Wochen Daten zu sammeln statt Geld zu verbrennen:

  • Kampagnenname: Keynote-Speaker-DACH-Search
  • Kampagnen-Typ: Google Search, ausschließlich Search Network (kein Search Partners, kein Display)
  • Tagesbudget: €25 (entspricht ca. €750 pro Monat)
  • Gebotsstrategie: Maximize Conversions (ohne Target CPA in der Lernphase)
  • Sprache: Deutsch
  • Zielregion: DACH — Deutschland, Österreich, Schweiz mit „Presence“-Targeting (nicht „Presence or Interest“, um Streuverluste zu vermeiden)
  • Landing Page: Eine dedizierte Keynote-Landingpage mit klarem Anfrageformular
  • Ad Format: Responsive Search Ads (RSAs) mit den vollen Slots: 15 Headlines à 30 Zeichen, 4 Descriptions à 90 Zeichen

Die strategisch wichtigste Entscheidung war die Aufteilung in vier thematische Ad Groups statt einer großen Sammelgruppe. Genau diese Trennung macht den Unterschied zwischen „irgendeine Anzeige“ und einer Kampagne, die später sauber optimiert werden kann.

Die vier Ad Groups und ihre Keyword-Strategie

Ad GroupKeyword-BeispieleMatch Type
Speaker Buchenkeynote speaker buchen, redner buchen, vortragsredner buchen, speaker für firmeneventsPhrase Match
KI-Keynoteki keynote speaker, künstliche intelligenz vortrag, ai keynote, generative ai rednerPhrase Match
Führung & Changeführung keynote, change management vortrag, leadership speaker, transformations-keynotePhrase Match
Brandsebastian winkler keynote, ctrl alt lead, sebastian winkler speakerExact Match

Die Trennung erlaubt es später, pro Ad Group eigene Ad Copy zu schreiben, einzelne Themen zu pausieren oder zu skalieren und die Performance pro Thema auszuwerten. Brand-Keywords laufen bewusst als Exact Match — dort soll die Anzeige nur dann erscheinen, wenn jemand wirklich nach mir oder meiner Marke sucht.

Wie Claude die komplette Kampagne im Browser gebaut hat

Das eigentlich Spannende an diesem Experiment ist nicht das Ergebnis, sondern der Prozess. Claude im Cowork-Mode bedient den Browser über klar definierte Tools: read_page liest die Seite und vergibt Referenz-IDs für alle Elemente, find sucht Elemente per natürlicher Sprache, computer klickt und tippt, form_input füllt Felder. Damit lassen sich nicht nur einzelne Aktionen ausführen, sondern ganze Workflows.

Schritt 1: Excel-Plan als Single Source of Truth

Bevor wir auch nur einen Klick in Google Ads gemacht haben, ist eine Excel-Planungsdatei entstanden. Pro Ad Group: Keywords mit Match Types, 15 Headlines mit Zeichenzählung, 4 Descriptions mit Zeichenzählung, Final URL, Display Path. Dazu eine Liste mit Sitelinks, Callouts, Structured Snippets und Campaign-Level Negative Keywords. Diese Datei war die einzige Wahrheit — Claude konnte später alles 1:1 daraus übernehmen, ohne im Editor zu improvisieren.

Das ist eine Best Practice, die ich auch jedem Solo-Marketer empfehle, der ohne KI-Assistenz arbeitet: Plane außerhalb des Google Ads UIs. Das Interface verleitet zu schnellen, schlecht dokumentierten Entscheidungen.

Schritt 2: Kampagne, Ad Groups, Keywords, RSAs

Mit der Excel-Datei als Vorlage hat Claude die Kampagne im Google Ads Interface angelegt. Reihenfolge: Kampagne mit Settings → 4 Ad Groups → Keywords pro Ad Group → Responsive Search Ads. Die Zeichenlimits (30 Zeichen Headline, 90 Zeichen Description) wurden durchgängig eingehalten, weil die Excel-Datei sie bereits geprüft hatte.

Pro RSA haben wir auf thematische Vielfalt in den Headlines geachtet: Mischung aus Nutzen („Praxisnahe KI-Keynotes“), Differenzierung („Über 100 Vorträge“), CTAs („Jetzt unverbindlich anfragen“) und Brand-Elementen. Google rotiert diese Headlines automatisch und lernt, welche Kombinationen am besten konvertieren.

Schritt 3: Extensions — Sitelinks, Callouts, Structured Snippets

Extensions sind das meistunterschätzte Performance-Element in Google Ads. Sie vergrößern die Anzeigenfläche kostenlos, erhöhen die Click-Through-Rate (CTR) und verbessern den Quality Score. Wir haben gebaut:

  • 7 Sitelinks: Über Sebastian Winkler, Keynote-Themen, Referenzen & Kunden, Jetzt anfragen, CTRL+ALT+LEAD Buch, Speaker Reel, Speaker-Honorar
  • 7 Callouts: Über 100 Keynotes, Individuell anpassbar, DACH-weit verfügbar, Praxisnahe Inhalte, Auch hybrid & remote, Deutsch + Englisch, Custom Keynotes
  • 1 Structured Snippet (Header „Dienstleistungen“): KI-Keynote, Führungs-Keynote, Change-Keynote, Digitale Transformation, Generative AI

Wichtig dabei: Wenn mehrere Sitelinks auf dieselbe URL zeigen würden, warnt Google vor Duplikaten. Lösung: URL-Fragmente wie /keynote/#buch, /keynote/#reel, /keynote/#honorar. Die führen weiterhin auf die gleiche Landingpage, gelten für Google aber als unterschiedliche Destinations.

Schritt 4: Negative Keywords — die wichtigste Stellschraube gegen Streuverluste

44 Campaign-Level Negative Keywords als Broad Match schützen das Budget vor irrelevanten Klicks. Beispielsweise: alle Begriffe rund um kostenlose Vorträge, Schul-Referate, Hobby-Speaker, irrelevante Branchen oder Mitbewerber-Marken. Diese Liste wächst nach Launch kontinuierlich, weil im Search-Terms-Report immer wieder neue Streuverlust-Begriffe auftauchen.

Schritt 5: Conversion Tracking

Ohne Conversion Tracking ist jede Google Ads Kampagne blind. Wir haben den AW-Tag (AW-18166514477) auf der Keynote-Landingpage eingebunden und einen Trigger für erfolgreiche Formular-Submissions definiert. Google Analytics 4 bleibt davon unberührt — eine eigene Property, die parallel weiterläuft.

Die ehrliche Liste der Fallstricke und Bugs

Ein Erfahrungsbericht, der nur über Erfolge schreibt, ist kein Erfahrungsbericht. Hier sind die echten Stolpersteine, mit denen man rechnen muss, wenn man Google Ads selbst aufsetzt — egal ob mit oder ohne KI-Assistenz:

Google „Confirm it’s you“-Dialoge

Bei vielen Save-Aktionen erscheint ein Identity-Confirmation-Dialog, weil Google die automatisierte Interaktion erkennt. Das ist kein Bug, sondern Security. Die Bestätigung muss manuell im Chrome-Tab passieren — kostet ein paar Sekunden, aber ist unkritisch.

Der Google AI Wizard prefilt ungefragt

Beim Anlegen neuer Ad Groups schlägt Google AI automatisch Final URLs, Products-/Services-Chips und Broad-Match-Keywords vor. Wer diese Defaults übernimmt, hat danach eine völlig andere Kampagne als geplant. Lösung: konsequent „Clear prefills“ nutzen und Keyword-Textareas vor dem Einfügen leer machen.

UI-Display-Bugs

Mehrfach erschienen rote Validierungs-Fehler an Feldern, deren Werte korrekt gespeichert waren. Ein read_page-Check zeigte: Die Daten sind in der Datenbank korrekt, nur die UI rendert sie nicht sofort sauber. Ähnlich beim Review-Screen, der „All countries and territories“ anzeigt, obwohl DACH gespeichert ist. Nicht panisch werden — Drafts und Live-Daten sind zuverlässig.

Budget-Abweichung beim Setup

Beim ersten Setup hat Google Ads €22/Tag statt der geplanten €25/Tag gesetzt. Möglicherweise eine eigene Empfehlungs-Logik. Lösung: nach Kampagnen-Erstellung immer die Settings nochmal kontrollieren und ggf. korrigieren.

Account-Migration und 1:1-Parität

Der ursprüngliche Account musste später geschlossen und die komplette Kampagne in einen neuen Account übertragen werden. Beim ersten Audit der Migration fielen zwei leere Ad Groups und drei fremde Keywords in der Brand-Ad-Group auf. Lektion: Nach jeder größeren Änderung ein Side-by-side Audit machen — Settings, Keywords, RSAs, Negatives, Sitelinks, Callouts. Erst dieses Audit hat die Kampagne wirklich launch-fähig gemacht.

Der Stand heute: Eine launch-fähige Kampagne

Nach Setup, Migration und Phase-2-Optimierung sieht die Kampagne so aus:

  • 22 Keywords über 4 Ad Groups verteilt (Brand 3 Exact, KI-Keynote 8 Phrase, Führung & Change 6 Phrase, Speaker-Booking-Generisch 5 Phrase)
  • 44 Campaign-Level Negative Keywords (Broad Match)
  • 7 Sitelinks, 7 Callouts, 1 Structured Snippet
  • 4 Responsive Search Ads, alle „Eligible“
  • Conversion Tracking eingebaut (AW-18166514477)
  • Budget: €25/Tag, Bidding: Maximize Conversions, Locations: DACH (Presence)

Offen sind noch: Advertiser Verification (kann nur ich persönlich abschließen), Hinterlegung der Zahlungsdaten und ein erster Live-Test der Conversion-Action. Sobald das durch ist, gehe ich in einen Soft Launch und werte nach 2–4 Wochen die Performance pro Ad Group aus.

Was hat das Experiment in Euro gespart?

Klassische Agentur-Rechnung: €500–1.500 Setup-Fee plus laufende Betreuung von 15–25 % auf das Mediabudget. Bei €750/Monat sind das schnell €120–€190 monatlich, die nicht in Klicks fließen. Über ein Jahr summiert sich das auf €1.940 bis €3.780 Agentur-Kosten — Geld, das ich stattdessen ins Mediabudget oder in Landing-Page-Optimierung stecken kann.

Das heißt nicht, dass Agenturen überflüssig wären. Wer 20 Kampagnen auf 5 Märkten parallel managed, profitiert von Agentur-Skalierung. Aber für einen Solo-Speaker mit klarem Funnel und einer einzigen Landingpage ist das DIY-Setup mit KI-Assistenz die deutlich wirtschaftlichere Variante.

Für wen lohnt sich der DIY-Weg mit Claude?

Die ehrliche Antwort: Es lohnt sich für alle, die strukturiert denken können und bereit sind, sich in die Materie einzuarbeiten. Konkret:

  • Solo-Selbstständige mit klarem Angebot und einer Landingpage
  • Berater, Coaches, Speaker, Trainer, die einen messbaren Akquisekanal brauchen
  • Kleine B2B-Unternehmen mit definierter Zielgruppe und überschaubarem Service-Portfolio
  • Marketing-Teams in Start-ups, die Agentur-Budget lieber in Mediabudget umlenken wollen

Wer dagegen mehrere Märkte, viele Produkte, komplexe Feed-Strukturen oder Performance Max für E-Commerce fahren will, ist mit einer spezialisierten Agentur weiterhin besser bedient.

Sieben Lessons Learned aus dem Experiment

  1. Planung außerhalb des Tools ist die wichtigste Disziplin. Excel-Datei vor dem ersten Klick.
  2. Thematische Ad Groups schlagen Sammel-Ad-Groups — auch bei kleinen Budgets.
  3. Negative Keywords sind die halbe Kampagne. Wer hier spart, verbrennt Budget.
  4. Extensions ausschöpfen: Sitelinks, Callouts, Structured Snippets kosten nichts und liefern messbar mehr Klicks.
  5. Conversion Tracking nicht später, sondern vor dem Launch testen. Sonst optimiert Google ins Leere.
  6. Audit-Disziplin nach jeder Änderung. Side-by-side mit der Excel-Vorlage.
  7. Google AI Wizard kritisch nutzen — nicht alles, was vorgeschlagen wird, passt zur eigenen Strategie.

FAQ: Häufige Fragen zu Google Ads ohne Agentur

Wie viel Zeit muss man für das Setup einplanen?

Mit klarem Plan und KI-Assistenz: ca. 4 Stunden für eine saubere Search-Kampagne mit 4 Ad Groups. Ohne KI-Assistenz und ohne Vorerfahrung: realistisch 8–12 Stunden, weil viel Recherche und Trial-and-Error dazukommt.

Welches Mindestbudget braucht eine Google Ads Search-Kampagne?

Für eine spitze B2B-Zielgruppe im DACH-Raum sind €500–1.000 pro Monat ein realistischer Einstieg. Mit weniger sammelt man zu langsam Daten, um sinnvoll zu optimieren.

Wie lange dauert es, bis eine Kampagne profitabel läuft?

Plane mindestens 4–8 Wochen Lernphase ein. In dieser Zeit lernt das Bidding, welche Klicks konvertieren. Erst danach sollte man Performance-Auswertungen ernst nehmen.

Brauche ich Google Analytics 4 zusätzlich?

Nicht zwingend für die Kampagnen-Optimierung — der Google Ads Conversion-Tag reicht. Für ein vollständiges Funnel-Bild (Verhalten auf der Landingpage, Bounce-Rate, Scroll-Tiefe) ist GA4 trotzdem extrem hilfreich.

Was ist der größte Anfängerfehler?

Broad-Match-Keywords ohne Negative Keywords. Das verbrennt Budget schneller als alles andere. Immer mit Phrase oder Exact Match starten und Broad Match erst nach 4–6 Wochen Datenbasis testen.

Fazit: KI-Assistenz macht professionelles Performance-Marketing demokratischer

Vor ein paar Jahren war eine sauber strukturierte Google Ads Kampagne ein Privileg von Agenturen und großen Marketing-Teams. Heute kann ein einzelner Speaker, Berater oder Solo-Unternehmer mit einem klaren Plan, einer Excel-Datei und einem KI-Assistenten wie Claude eine Kampagne bauen, die qualitativ jeder Agentur-Arbeit standhält.

Der Wettbewerbsvorteil verschiebt sich von „Wer hat die beste Agentur?“ hin zu „Wer hat das beste Verständnis seiner Zielgruppe und der eigenen Positionierung?“. Genau das ist die Demokratisierung, die KI gerade in vielen Disziplinen anstößt — und Performance Marketing ist ein besonders dankbares Anwendungsfeld dafür.

Wenn du selbst gerade überlegst, ob du Google Ads mit oder ohne Agentur starten sollst: Probier den DIY-Weg mit klarem Plan und KI-Sparringspartner aus. Im schlimmsten Fall hast du nach 4 Stunden eine bessere Vorstellung davon, was eine Agentur eigentlich für dich tun würde — und im besten Fall sparst du dir die Agentur komplett.

Du suchst einen Keynote Speaker zu KI, Führung oder Change?

Wenn du beim Lesen gemerkt hast, dass dich nicht nur die Kampagne, sondern auch die Themen interessieren: Ich halte Keynotes zu Künstlicher Intelligenz, Führung und digitaler Transformation — praxisnah, individuell auf dein Unternehmen zugeschnitten und auf Wunsch hybrid oder remote. Mehr Infos und eine unverbindliche Anfrage gibt es auf sebastian-winkler.de/keynote/.

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