The Innovators

The Innovators: How a Group of Inventors, Hackers, Geniuses and Geeks Created the Digital Revolution

The Innovators: How a Group of Inventors, Hackers, Geniuses and Geeks Created the Digital Revolution

ISBN: 9781471138805

Aus The Innovators habe ich gelernt, dass die größten technologischen Durchbrüche selten das Werk einzelner Genies waren – sondern kollaborativer, aufeinander aufbauender Arbeit. Walter Isaacson zeigt, wie die digitale Revolution tatsächlich entstanden ist. Was ich mitnehme: Wir überschätzen Einzelleistung und unterschätzen Teamwork, historischen Kontext und das Glück des richtigen Zeitpunkts.
Dieses Buch gibt mir historische Tiefe für Gespräche über Technologie und Innovation – und erinnert mich daran, dass das, was heute selbstverständlich scheint, durch jahrzehntelange mutige Entwicklungsarbeit entstanden ist.

Walter Isaacson – ehemaliger Herausgeber des Time Magazine und CNN-Vorsitzender – beschreibt in „The Innovators“ eine lineare Geschichte der Innovation. Dabei gelingt ihm ein faszinierender Überblick über Jahrhunderte technischen Fortschritts.

Zunächst beginnt er im 18. Jahrhundert und beschreibt jeden bedeutenden Akteur bis 2014. Dabei stellt er sein Kernthema unter Beweis: Innovation entsteht nicht im Vakuum. Anschließend zeigt er, wie jeder Schritt auf den Anstrengungen derer vor ihm aufbaute – ein Kontinuum aus gegenseitiger Inspiration.

Dieser stetige Strom fließt bis heute weiter. Dabei betrachtet Isaacson die Tech-Gemeinschaft als eigene Kultur mit Helden, Mythen und Wertvorstellungen. Zudem liefert er überzeugende Einblicke darin, warum Kollaboration so entscheidend für Innovation ist.

Isaacson schreibt im Time-Magazin-Modus: einfache, klare Sätze, die versuchen, eine komplexe Welt verständlich zu machen.

 

Isaacsons lange, dichte Darstellung zeigt eine endlose Parade von Namen und Ereignissen und Verbindungen und Ideen und Ideen und Theorien und Rivalitäten und Rivalitäten und Kreditkämpfe und Fraktionsdisputen und Fraktionsbündnisse sowie geniale Durchbrüche, glückliche Durchbrüche, verbissene Durchbrüche und Durchbrüche, die alle drei miteinander verbinden. Isaacson erklärt viele dieser Erzählungen mit großer Verve und einer Prägnanz, die obskure technische Punkte recht deutlich macht, wie die Geschichten des Autors und LSD-Pioniers Ken Kesey und seiner Merry Pranksters. Isaacson stellt andere Aspekte dieser Geschichte vor, ohne – zumindest für Leser, die keine Affinität zu mathematischen Formeln oder abstruser Wissenschaft haben – die Theorien, Ideen und Prozesse, die verschiedene Menschen verfolgten, und die Implikationen dieser Bestrebungen vollständig zu erklären.


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