Jenseits von Europa: Was afrikanische Unternehmerinnen und Unternehmer besser machen
Aus Jenseits von Europa habe ich gelernt, dass afrikanisches Unternehmertum nicht durch die westliche Linse verstanden werden kann – und dass es dabei um weit mehr geht als Entwicklungshilfe oder Chancengleichheit. Das Buch zeigt, wie ein Kontinent mit eigenen Regeln und enormem Potenzial funktioniert. Was ich mitnehme: Wer die Zukunft der Weltwirtschaft verstehen will, muss Afrika ernst nehmen – nicht als Problem, sondern als Protagonist.
Dieses Buch hat meinen Horizont erweitert. Globales Denken bedeutet auch, die eigene europäische Perspektive als eine unter vielen zu erkennen – nicht als Maßstab.
Business-Porträts aus Afrika

Auf einem Kontinent, wo Politiker massenhaft versagen, werden Gründer zu Helden
Das ist kein Buch über Afrika. Sondern ein Buch über Menschen von dort. Über die, die es besser machen, innovativer – erfolgreicher. Dafür haben Sophia Bogner und Paul Hertzberg in Goldminen und Co-Working-Spaces recherchiert, in Fabrikhallen und Fashion-Ateliers, an Bord von Tanklastern und im Busch. Nahbar und persönlich porträtieren sie außergewöhnliche Unternehmerinnen und Unternehmer. Es geht um junge Gründer und altes Öl, um Innovation und Korruption, darum, wie man im Krisengebiet Geld verdient, mit Tourismus die Natur rettet und mit einer App gegen Müttersterblichkeit kämpft. Gleichzeitig stellt das Autorenpaar die ganz großen Fragen: Was geschieht mit dem letzten noch fast unberührten Markt der Welt? Was hat mehr Einfluss, chinesisches Investment oder westliche Entwicklungshilfe? Verpasst Europa Afrikas Boom? Und: Was machen afrikanische Unternehmer besser?
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